Surfen und Windsurfen auf La Palma
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La Palma ist ein Fels im Meer. Bis zu 1500 Meter hoch
sind die Berge, und abenteuerliche Kurven führen direkt durch dicke
Passatwolken. Schließlich sind wir fast in
El
Puertito, unserem Spot. Es trennen uns 700 Meter vom Atlantik. Und zwar
senkrecht. Aber macht nix; wir haben Carlos und der hat einen Kumpel und der
hat einen Geländewagen. Den braucht man nicht um über die Schotterpiste
runter zum Meer zu kommen. Aber er ist ganz nützlich, um wieder
raufzukommen. Die eher vertikale Landschaft hat aber auch Ihr gutes. Sie
kanalisiert den Wind. Und Carlos Kumpel Moisé sagt, das mache die Segelwahl
einfach. Er besitzt
nur ein Segel - ein Dreieinhalber. Wir schlucken, Moisé
muß ein ziemlich glücklicher Mensch sein. Und an diesem Tag sind wir es auch.
"Windsurfen auf La Palma bedeutet Abenteuer pur. Da die wenigen Spots nur mit geländegängigen Fahrzeugen zu erreichen sind und der Einstieg über Geröll oder scharfe Lavafelder, gepaart mit gelegentlichem Shorebreak, nicht jedermanns Sache ist, lohnt sich ein Surftrip auf diese Insel nur für echte Naturfreaks. Denn wenn ihr auf dem Wasser seid, bietet sich euch ein atemberaubender Anblick - Windsurfen vor einer gewaltigen Naturkulisse. Mountainbike und Wanderschuhe solltet ihr auf jeden Fall mitnehmen - La Palma bietet mit seiner abwechslungsreichen Vegetation, von Lavafeldern im Süden bis zu Pinienwäldern in der Caldera, jede Menge interessante Touren"
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