Wandern auf La Palma
Sie sind nur dort gewesen, wo Ihre Füße sie hingetragen haben, selbst mit dem Fahrrad sehen Sie nicht so viel :-). Und das gilt besonders für La Palma! Vulkanlandschaften, Regen- und Lorbeerwälder, tiefe Schluchten, Wasserfälle, das Weltnaturschutzgebiet von Los Tilos und der Nationalpark Caldera de Taburiente wollen entdeckt werden und laden zum Wandern auf La Palma ein. Wer Natur liebt und aktiv sein möchte, wird auf La Palma ein Paradies zum Wandern vorfinden. Gute Ausrüstung und je nach Auswahl der Wanderung gehören ein wenig Erfahrung und Kondition schon dazu, doch findet sich für jeden Geschmack etwas. Und das Beste ist: Die Wanderwege sind inzwischen hervorragend ausgeschildert, Sie brauchen als durchschnittlich geübter Spaziergänger außer einem guten Wanderführer (z.B. Rother) wirklich niemanden, der vorweg läuft.
Die Miete von Ausrüstung ist bei den professionellen Anbietern häufig möglich. In der Regel werden Sie in Ihren Urlaub aber festes Schuhwerk zum Wandern selbst mitbringen. Die beliebtesten Wanderungen und Trekkingtouren in einer - sicher nicht repräsentativen - Abstimmung hier Und hier ein paar persönliche Empfehlungen für entspanntes Wandern des Autors
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Good news Neues Schutzhüttennetz in Betrieb - einfach, zweckmäßig und naturverbunden - Online-Anmeldung hier. Weitere Infos siehe unten. Kommerzielle Anbieter Ostseite
Selbstorganisierte (Wander-)Touren Kurzbeschreibung
diverser Wander-Touren
Sehr nützliche Seite für alle Selbstorganisierer: http://www.senderosdelapalma.com Und hier gibt es weitere Wanderinformationen über La Palma |
Ich erlaube mir hier wieder einmal zum Thema Schutzhütten aus dem aktuellen Blog von la-palma-aktuell zu zitieren:
Hüttenwandern auf La Palma
Netz der Schutzhütten geht in Betrieb
Um gleich einem Missverständnis vorzubeugen, es handelt sich dabei nicht um die bereits seit langem versprochenen Wanderherbergen mit gewissem Komfort und Betreuung, sondern wirklich nur um Schutzhütten, welche meist nur fließend Wasser und blanke Pritschen bieten, aber eben auch ein Dach über dem Kopf. - Sieben dieser Einrichtungen gibt es nun auf La Palma und wenn man will, dann kann man sich sogar einen Hüttenwanderurlaub auf der Insel aussuchen, in dem man von Hütte zu Hütte zieht. - Gut, es geht auch deutlich bequemer, man kann sich auch ein Ferienhaus für wenig Geld mehr mieten und muss dann nicht auf echte Betten und all den Luxus verzichten, welche unseren europäischen Alltag dann doch angenehmer machen, aber wer wirklich mal ein paar Tage komplett auf die "Zivilisation" verzichten will, der kann sich jetzt bei uns in den Bergen austoben. - Allerdings muss das alles gut geplant sein, man muss sich auf alle Fälle vorher anmelden, über das Netz geht das, dann muss man noch den Aufenthalt bezahlen, und dann den, oder die Schlüssel, wenn mal halt mehrere Hütten "buchen" will, in Santa Cruz abholen. - Die ganze Geschichte ist neu, deswegen hat man auch noch keine Erfahrung mit dem Ablauf des technisches Vorgangs von der Buchung bis eben zur Schlüsselübergabe, aber daran kann man ja im weiteren Verlauf noch feilen. - So ist es sicher nicht wirklich kundenfreundlich, wenn man den Schlüssel in Santa Cruz abholen muss, und ihn danach dort auch wieder hinbringen muss, sonst bekommt man die 50 Euro Kaution nicht zurück, wenn die Hütte ganz woanders liegt und man vielleicht nicht mal einen Mietwagen hat.- Dezentral wäre da vielleicht eine bessere Geschichte, aber wie gesagt, es ist neu, und man muss sich erst mal einfummeln in das Geschäft. - 10 Euro pro Person kostet dann die Übernachtung, und man darf in jeder Hütte nur eine Nacht bleiben, also einen billigen Hüttenurlaub kann man sich daraus nicht basteln, es sei denn, man zieht eben von Hütte zu Hütte. - Über die ganze Insel verteilt sind diese Hütten, manche wirklich nur ein Dach überm Kopf, andere, wie zum Beispiel das am Refugio El Pilar, richtig nett ausgestattet und eingerichtet. - Schlafsack muss jeder dabei haben, Bettwäsche gibt es nicht, und bitte erwarten Sie auf keinen Fall Luxus. - Wie die Hütten ausgestattet sind, das kann man auch der Webseite von www.senderosdelapalma.com entnehmen, und dort kann man sich auch durch die Anmeldeprozedur schlängeln. - Das geht sogar auf Englisch, also sollte eigentlich jeder verstehen, was die so alles von einem wissen wollen, bevor man sein müdes Wanderhaupt in einer dieser Hütten zum Schlaf ablegen kann. - Vielleicht kann uns ja mal jemand, welcher dann von dem Angebot der Schutzhütten bereits Gebrauch gemacht hat dann mal berichten, wie das alles so abgelaufen ist und was es noch zu bedenken gibt.






